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Auf Gegenseitigkeit?
Üblicherweise hat man von Anbietern gehört, die Schüleraustausch anbieten. Dabei werden im Gastland Gasteltern gesucht, der Veranstalter klärte die Bedingungen mit der Schule (Schulgeld, etc), man zahlt 5 bis 6 Tausend Euro für 3 Monate und dann geht es los. "Auf Gegenseitigkeit bedeutet, dass beide Seiten ein Kind in der gleichen Altersklasse haben und die Kinder sind wechselseitig bei den jeweils anderen Eltern. Üblicherweise fliegt das deutsche Kinde im Spätsommer für 3 Monate nach Kanada und das kanadische Kind kommt im Frühjahr für 3 Monate nach Deutschland. Der entscheidende Vorteil: Bauchgefühl. Natürlich geht man so mit dem Gastkind um, wie man eigentlich erwartet, dass es auch auf der Gegenseite passiert. Eine Familie, die selber ein gleichaltriges Kind hat, ist es gewohnt, mit einer 15- oder 16jährigen oder einem -jährigen umzugehen.
Außerdem hat das Kind einen gleichaltrigen Ansprechpartner und "Guide", der oft genug ein Freund für's Leben wird.

Herausforderung.
Am schwierigsten ist es, die Gastfamilie auf der "anderen Seite" zu finden. Es gibt einige wenige "offizielle" Programme, die sind aber sehr schlecht frequentiert, denn hier fehlt ein bisschen der kommerzielle Character.

Kosten.
Da hier alles "auf Gegenseitigkeit" beruht, entstehen eigentlich nur eigenen Kosten für
  • den Flug
  • die notwendigen Versicherungen
  • "Taschengeld"

Interesse?
Interessenten können oben im Menü unter "Datenbank" bei "Enter application" sich eintragen, so dass wir dort schnell viele Interessenten von beiden Seiten zusammen bekommen. Und wenn jeder denkt, da sind nur so wenige, das gibt ja doch nix, dann kann es ja nichts werden ...